Loss mer singe

Ballroom Sündikat

Am 17.9.2022 findet endlich das mehrfach verschobene Jubiläumskonzert des gemischten Chores Da Capo statt. Für den  zweiten Teil des Konzertes konnte die Big Band „Ballroom Sündikat“ engagiert werden.

Karten können zur Zeit ( 9.5.2022) nur per e-mail reserviert werden: mgv.dacapo@gmx.de  Zu gegebener Zeit werden weitere Informationen zu dem Konzert auf der Startseite veröffentlicht.

Hier einige Informationen zur Band, übernommen aus deren Homepage
https://ballroom-suendikat.com/

DAS BALLROOM SÜNDIKAT KÖLN

Bigband einmal anders!

Sie kennen gewiss den Spruch: „Früher war alles besser!“ Wenn sich eine Bigband vornehmlich mit Musik von früher befasst, so muss diese Musik natürlich nicht besser sein als die aktuellen Hits der Woche, aber anders ist sie schon. Und das Ballroom Sündikat – seit Jahren feste Größe in der Kölner Musikszene – ist eine etwas andere Bigband: Als 11-Mann-und-eine-Frau-Formation entspricht sie nicht ganz der verbreiteten Bigband-Vorstellung. Vor allem aber werden nicht die üblichen Standard-Arrangements gespielt, sondern ausschließlich Noten aus eigener Feder. Da sind viele Lieder dabei, die andere Bigbands gar nicht oder nicht so spielen. Warum auch nicht?

Nun zur Musik: Es begann beim Sündikat mit den jazzigen Hits der 20er und frühen 30er Jahre, klassischem Hot Jazz wie z.B. bei Fletcher Henderson oder den McKinney`s Cottonpickers und den dazugehörigen Hot Dance Titeln dieser Zeit, wie man sie von z.B. Paul Whiteman oder Guy Lombardo kennt. Es folgte die Swingmusik der 30er Jahre bis in die frühen 40er Jahre, formidabel repräsentiert von Benny Goodman, Count Basie bis hin zu Glenn Miller. Alles einschließlich der zeitgenössischen Tonfilmschlager, denn Musik deutscher Provenienz hat die Band immer interessiert. Damit nicht genug, entdeckte das Sündikat in den letzten Jahren die raue Schönheit, Kraft und Vitalität der Musik der Wirtschaftswunderjahre, sprich der Musik der 50er bis Mitte der 60er Jahre. Da ist viel Rock`n`Roll, Boogie und Rhythm & Blues dabei, aber auch reichlich Schlagermusik, zu der es nicht die geringsten Berührungsängste gibt.

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